Hallo meine lieben Genuss-Indianer, 

was im Mai Saison hat, könnt ihr auf der unterstehenden Grafik schön erkennen. 

Freilandprodukte

Im Freilandanbau werden der Anzahl nach bedeutende Gemüsearten wie Zwiebeln, Möhren, Kohl und Salate angebaut. Im Winterhalbjahr fällt der Selbstversorgungsgrad bei diesen Produkten gegenüber den Sommermonaten daher deutlich ab.

Freilandprodukte werden mit geringerer Klimabelastung produziert als Obst und Gemüse, das im beheizten Gewächshaus angebaut wird.

Geschützter Anbau

Das bezeichnet Flächen unter Folie, Glas oder Vlies, wobei der Anbau unter Vlies eher als eine Übergangsform vom Freilandanbau hin zum geschützten Anbau zu betrachten ist. Außerdem sind in meiner Saisongrafik nur Obst- und Gemüsesorten aufgeführt, die in unbeheizten Gewächs- oder Folienhäusern wachsen.

In den letzten Jahren konnte der geschützte Anbau bei der Reduzierung des chemischen Pflanzenschutzes große Fortschritte machen. Durch den Schutz der Pflanzen ist der Nützlingseinsatz in Form von Marienkäfern oder Schwebfliegenlarven als Alternative zu chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln besonders effektiv geworden.

Lagerware

Moderne Lagermethoden machen das ganze Jahr über frisches, regionales  Obst und Gemüse unabhängig von den Erntezeiten möglich. Ob Obst und Gemüse lagerfähig sind, hängt vom Erntezeitpunkt ab.

Geerntet wird reifes Obst und Gemüse, das während der Lagerung noch nachreifen kann. Die Lagerfähigkeit von Obst und Gemüse wird durch die Lagertemperatur sowie die relative Luftfeuchtigkeit maßgeblich bestimmt.

Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer, 

was im April Saison hat, könnt ihr auf der unterstehenden Grafik schön erkennen. 

Freilandprodukte

Im Freilandanbau werden der Anzahl nach bedeutende Gemüsearten wie Zwiebeln, Möhren, Kohl und Salate angebaut. Im Winterhalbjahr fällt der Selbstversorgungsgrad bei diesen Produkten gegenüber den Sommermonaten daher deutlich ab.

Freilandprodukte werden mit geringerer Klimabelastung produziert als Obst und Gemüse, das im beheizten Gewächshaus angebaut wird.

Geschützter Anbau

Das bezeichnet Flächen unter Folie, Glas oder Vlies, wobei der Anbau unter Vlies eher als eine Übergangsform vom Freilandanbau hin zum geschützten Anbau zu betrachten ist. Außerdem sind in meiner Saisongrafik nur Obst- und Gemüsesorten aufgeführt, die in unbeheizten Gewächs- oder Folienhäusern wachsen.

In den letzten Jahren konnte der geschützte Anbau bei der Reduzierung des chemischen Pflanzenschutzes große Fortschritte machen. Durch den Schutz der Pflanzen ist der Nützlingseinsatz in Form von Marienkäfern oder Schwebfliegenlarven als Alternative zu chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln besonders effektiv geworden.

Lagerware

Moderne Lagermethoden machen das ganze Jahr über frisches, regionales  Obst und Gemüse unabhängig von den Erntezeiten möglich. Ob Obst und Gemüse lagerfähig sind, hängt vom Erntezeitpunkt ab.

Geerntet wird reifes Obst und Gemüse, das während der Lagerung noch nachreifen kann. Die Lagerfähigkeit von Obst und Gemüse wird durch die Lagertemperatur sowie die relative Luftfeuchtigkeit maßgeblich bestimmt.

Bleibt neugierig

Euer Karsten

Wenn man so will, hat die Pastinake Pech gehabt, dass die Kartoffel entdeckt wurde. Vor der Kartoffel kam sie sehr häufig auf den Tisch. Doch als die Kartoffel entdeckt wurde, kam die Pastinake aus der Mode.
Vor ein paar Jahren wurde sie, gerade von Sterneköchen, wieder entdeckt. Aus der würzigen Wurzel kann man deftige Eintöpfe oder feine Suppen herstellen.

Was ist eigentlich die Pastinake?

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist pastinaken-das-wintergemuese-wird-gerne-in-babynahrung-verwendet-.jpg.

Für die Botaniker ist die Pastinake eine Kreuzung aus Karotte und Petersilie. In ihrer wilden Form ist sie in ganz Europa bis nach Eurasien seit Jahrhunderten bekannt. Sie hat viele Namen, u.a. Germanenwurzel. Trotz diesem Namen ist sie in Frankreich, USA und Großbritannien viel bekannter als bei uns.
Die Pastinake gehört zu den typischen Herbst- und Wintergemüsen. Saison des Wurzelgemüses ist ab Oktober bis Mitte März.
Der Geschmack ist leicht süßlich, angenehm nusszig und würzig.

Ist die Pastinake gesund?

Ganz klare Antwort: ja.
Sie enthält viele Kohlenhydrate (Zucker, Stärke, Pektin) und machen lange satt. Die Kohlenhydrate sind wegen der längeren Kohlehydratketten sehr günstig für Diabetiker und Leute, die Diät machen, weil der Zuckerwert im Blut nur langsam steigt und wieder abnimmt.
Der würzige Geruch stammt von den ätherischen Ölen, die in der Pastinake stecken und sie daher leicht antibakteriell wirkt. Sie hat 18g pro 100g Vitamin C und deckt unseren täglichen Bedarf. Zudem sind in 100g Pastinake noch 58 Kalorien, 1,3g Eiweiß, 0,4g Fett, 12g Kohlehydrate und 2g Ballaststoffe enthalten.

Einkaufstipps

Man greift am Besten zu kleineren Pastinaken, denn sie sind besonders zart. Die großen Pastinaken werden beim Kochen schnell faserig und holzig.
Achtet auf eine unversehrte Schale. Eine matte, runzlige Haut deutet auf eine falsche Lagerung. Das hat Einbußen beim Geschmack und den Nährwerten zur Folge. An der Schale sollte am Besten gar keine Erde mehr sein, sonst könnten sich im Kühlschrank krankheitserregende Keime bilden und auch andere Lebensmittel befallen.
Das Grün einer Pastinake sollte schön saftig und frisch aussehen. Sind die Blätter gelblich und schlaff, lasst die Finger weg.

Am Besten die Pastinake im Gemüsefach des Kühlschrankes lagern, ungewaschen und ohne Verpackung. Legt ein leicht feuchtes, jedoch nicht nasses Tuch darüber, damit sie nicht austrocknet.
Will man die Pastinake einfrieren, putzt und wäscht man sie, schält sie wie eine Möhre und kappt die Enden. Je nach Wunsch kann man sie kleiner schneiden und in reichlich kochendem Salzwasser 1 – 2 Minuten blanchieren.
Danach in einem Sieb gut abtropfen lassen und in einen Gefrierbeutel füllen. Die Haltbarkeit der Pastinake beträgt so ca. ein Jahr.

Zubereitung der Pastinake

Die Pastinake ist ungemein vielseitig zuzubereiten. Alles, was mit der Kartoffel oder der Möhre machbar ist, kann man auch mit der Pastinake machen:
Püree, Suppen, Aufläufe, Gratins und Eintöpfe. Sogar Pommes kann man mit der Wurzel machen. Sie passt zu deftiger, herzhafter Hausmannskost genauso, wie in die feine Küche.
Sie ist mit Kartoffeln und Möhren sehr gut kombinierbar und man kann sie auch roh essen, geraspelt in einem herbstlichen Salat oder als Rohkost.

Also, meine lieben Genuss-Indianer, ran an die Pastinake.
In den nächsten Tagen werde ich Euch ein paar Rezepte mit der Pastinake zeigen.

Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer*innen,

der August ist da. Und welches Obst und Gemüse hat im August Saison? DAs könnt ihr auf der Grafik schön erkennen.

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

es geht heute mal um die Zucchini. Nicht nur, weil sie im Sommer aus unseren Gärten kommt, nein, sie ist im Moment in alles Munde.
Noch Anfang der 70er Jahre kannte man bei uns die Zucchini kaum. Heute ist sie eine der meist gekauften Gemüsesorte.

Was ist eigentlich Zucchini?
Ganz einfach… es ist eigentlich ein Kürbis. Zucchini ist eine Unterart des Gartenkürbis und gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Das Gemüse wuchert regelrecht und kann, wenn man es lässt, fast 5 Kg auf die Waage bringen. Wir ernten es aber schon bei einer Größe von ca. 20cm, wenn sie so 200g wiegen. 
Feinschmecker behaupten, je kleiner einer Zucchini ist, desto zarter sind sie. Das begründet die Beliebtheit der Rondinis. Das sind runde Zucchinis, die man ganz toll Schmoren oder Füllen kann.

Saison hat Zucchini von Juni bis September. Beliebt ist das Gemüse auch, weil es so vielseitig ist und gesund. Zucchini hilft beim Abnehmen, schützt das Herz, versorgt uns mit Vitaminen und entwässert ganz sanft. Diabetiker oder wenn man Kohlenhydrate sparen möchte, können mit einem speziellen Spiralschneider aus der Zucchini „Nudeln“ machen.

Aber Vorsicht bei bitter schmeckenden oder stark riechende Zucchinis. Dann sollte man sie auf keinen Fall essen. Sie enthalten zu viel Cucurbitacine. Das sind Bitterstoffe, die meist in Gurken und Kürbisgewächsen vorkommen. Man kann kann davon Bauchkrämpfe, Übelkeit, Durchfall bekommen oder Erbrechen. Eine glatte glänzende Haut bei der Zucchini ist ein Anzeichen dafür, dass sie frisch geerntet wurde und man sie essen kann. Sollte sie aber aussehen wie ein Kürbis, runzelig z.B., dann bitte Vorsicht walten lassen. 

Die ersten, die Zucchini anbauten, waren die Italiener. Sie feiern daher am 7. Mai den Tag der Zucchini. Denn ab April beginnt die Aussaat.
Bei einer Temperatur von 8°C im Gemüsefach des Kühlschrankes hält sich Zucchihi bis zu zehn Tagen. Aber nicht mit Äpfeln oder Tomaten zusammen aufbewahren, denn diese enthalten Ethylen. Das wiederum lässt Zucchini schnell schlapp werden.

So meine lieben Genuss-Indianer. Ran an die Zucchini!!

Rezepte folgen in den nächsten Tagen von mir
Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

wie das Leben so spielt. Da geht man als Fotograf zu einer Hochzeit und kommt mit einem der Gäste ins Gespräch. Dabei stellt man fest, dass man die gleiche Liebe für gutes Essen hat, insbesondere für Fleisch. Und dann der Hammer.
Alex, so heißt mein Gesprächspartner, hat eine Metzgerei in Potsdam mit seinem Bruder zusammen!

Die Metzgerei Meissner & Söhne befindet sich in Potsdam in der Karl-Liebknecht-Straße. Eine Metzgerei mit Tradition in der 6.Generation.

Angefangen hat es 1893 in der Breitenstraße. Da hatte Heinrich Meissner seine eigene Firma gegründet. Die Qualität der Produkte wurde schnell bekannt und im Mai 1910 ernannte ihn der Kronprinz zum Hofschlächter des preußischen Königs- und Kaiserhaus. Er bekam den Ehrentitel „Hammelkönig“.

2016 übernahmen die Brüder Clemens und Alexander Meissner die Geschäftsführung der Traditionsmetzgerei vom Vater.

Die Metzgerei Meissner verwendet nur Fleisch aus kontrollierter Haltung. Sie ist eine Neuland-Metzgerei. Eine große Auswahl an Klassikern und Spezialitäten aus dem Hause finden sie im Ladengeschäft oder auf den Märkten in Kleinmachnow am Donnerstag, auf dem Markt am Nauener Tor in Potsdam am Mittwoch und Samstag. Freitags auf den Märkten in Schlachtensee oder Wannsee. Im Ladengeschäft gibt es einen Imbiss, in dem täglich drei verschiedene Gerichte angeboten werden. Ein besonderer Service ist, dass diese Gerichte entweder nach Hause oder ins Büro geliefert werden.

Aber die Fleischerei Meissner ist nicht nur eine Metzgerei mit Ladengeschäft und Marktständen, sondern hat auch einen Cateringservice.
Man kann z.B. eine Brotzeit, Fingerfood oder ein kaltes/warmes Buffet bestellen. Ein Flying Grill steht zur Verfügung. „Catering ist wie eine Theateraufführung. Nur ohne Generalprobe“ heißt es auf der Internetseite.

Im Angebot ist ein Ossi-Catering für alle, die sich erinnern wollen und für die, die wissen wollen, wie es war. Fingerfood, vegetarisches Catering, italienisches oder spanisches Catering stehen zur Verfügung. Eigene Wünsche und Ideen für ein Catering steht man mit Rat und Tat zur Seite. Eine lange Referenzliste bestätigt meinen Eindruck der Metzgerei. Das Team ist wirklich ein Team, es wird mit Spaß in der Metzgerei gearbeitet und das schmeckt man.

Liebe Genuss-Indianer, solltet ihr mal in Potsdam sein oder aus Potsdam kommen. Ein Besuch in der Metzgerei Meissner ist wirklich ein Besuch wert. Im Schaufenster kann man in einem Dry-Aged Schrank Fleisch bei der Reifung zu schauen. Das Ergebnis ist nicht nur für Fleischliebhaber ein Genuss. Ein tolles Team empfängt und berät sie nicht nur im Laden sondern auch an den Ständen auf den Märkten.

Bleibt Neugierig

Euer Karsten