Einträge von Karsten

Genuss-Partner

Ich bin ein

Genusspartner

Genießen mit allen Sinnen! Wir – das sind Dienstleister, Produzenten und Anbieter rund um das Thema Genuss – haben uns zusammengetan. Wir bieten unseren Kunden einen Mehrwert, indem wir uns austauschen und uns unterstützen.
Was bedeutet für dich Genuss? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, oder?
Genuss kann sehr vielfältig und individuell verschieden sein. Die einen trinken gerne einen besonderen Wein andere genießen leckeren Kaffee oder besondere kulinarische Köstlichkeiten und Spezialitäten. Wieder andere lieben es auf Reisen zu sein oder ein gutes Buch zu lesen. Doch muss es immer entweder das eine oder das andere sein? Am schönsten wird es doch, wenn man mehrere Genussmomente miteinander kombinieren kann, stimmt’s?
Aus diesem Grund sind wir, die Genusspartner, so vielfältig. Wir bringen verschiedene Arten des Genusses zusammen und haben dabei alle das gleiche Ziel: Wir möchten unseren Kunden glückliche Momente und besondere Gaumenfreunden bescheren!
Wir haben uns zusammengetan, um unseren Kunden das besondere Extra in Sachen Genuss zu bieten – über unseren eigenen Tellerrand hinaus. Jeder von uns hat seine Stärke in einem ganz bestimmten Bereich des Genusses. Gemeinsam sind wir Experten für genussvolle Momente in jeder Lebenslage.
Unsere Genussprodukte zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht von der Stange sind. Jeder Genusspartner steckt viel Herzblut in seine Produkte und Dienstleistungen.
Überzeuge dich selbst von unserem Angebot und unseren Ideen, indem du unsere Seite abonnierst. Lass dich von uns in die Welt des Genusses entführen.
(Text: Sonja Oetting – Texterin für Genussmomente und mehr…)

Macht Fett fett?

Hallo meine lieben Genuss-Indianer*innen, 

mal wieder lange nichts gehört (oder gelesen) von mir. Nun, das liegt ganz alleine an mir. Dieser blöde Lockdown (der sicher wichtig und richtig ist), hat mir mein kleines, aber feines Catering-Geschäft weitestgehend zum Erliegen gebracht. Da musste ich viel nachdenken. Lange Rede, hier bin ich wieder.

Es geht diesmal um Fette. Damit meine ich nicht dicke Leute, sondern Fette in unserem Essen. 

 

Stellen wir uns die Frage: 

 

 

Macht Fett dick?

 

Diese Frage beantwortete man vor 30 Jahren mit einem klaren ja. Heute gibt es sogar Diäten, die mithilfe von Fetten einen Erfolg beim Abnehmen versprechen. Bei dem Thema Fette und Speiseöle wird heute noch gestritten, was nun besser ist. 

 

Woraus bestehen die Makronährstoffe? 

 

 

Makronährstoffe sind die Stoffe, aus denen unser Körper die Energie gewinnt. Dazu zählen Kohlenhydrate, Proteine und eben die Fette. 

Wie schon gesagt, in den 80er Jahren hieß es einfach: Fett macht fett. 

Das hat die Low-Fat-Gemeinde bestärkt und die fettreduzierten Lebensmittel sprießten aus dem Boden wie Pilze. Trotzdem nahm die Zahl der Übergewichtigen in Deutschland zu.  Also kann doch der Spruch „Fett macht fett“ nicht stimmen. Oder fettarme Lebensmittel machen nicht zwingend schlank.

Fett hat zwar die höchste Kaloriendichte aller Nährstoffe, machen jedoch länger satt. Es fehlt zudem die wissenschaftliche Stichhaltigkeit, dass Fett mit hohem Körpergewicht zusammenhängt. Was am Ende wichtig ist, ist die Gesamtheit der Kalorienzufuhr. 

 

Nun gibt es gesättigte Fette, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette. 

 

 

Was ist das?

 

 

Fangen wir mit dem gesättigten Fetten an. 

Diese Fettsäuren sind für uns Menschen nicht essentiell. Diese kann unser Körper selbst aus anderen Inhaltsstoffen unserer Nahrung herstellen. Dazu braucht er z.B. die Buttersäure oder Myristinsäure und noch ein paar andere mehr oder Glucose. 

Diese für die Gesundheit eher nicht so günstigen Fettsäuren sind insbesondere in tierischen Produkten enthalten. Nur wenige pflanzliche Nahrungsmittel enthalten hohe Mengen von diesen gesättigten Fettsäuren, z.b. Kokos- oder Palmkernfett. 

 

Es wird empfohlen, unter 10% der täglich benötigten Energie mit den gesättigten Fettsäuren zu decken, denn diese Fettsäuren können sich unerfreulich auf die Blutfettwerte auswirken.

 

Die ungesättigten Fettsäuren unterteilt man in die einfach und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. 

Unser Körper kann sie aus den Inhaltsstoffen der Nahrung nur zum Teil selbst fabrizieren und wir müssen sie dem Körper zukommen lassen. Die ungesättigte Fettsäure ist in pflanzlicher Nahrung enthalten, z.B. in Pflanzenölen, Oliven oder Nüssen. Auch im Fisch sind sie vorhanden. Nimmt man anstelle der gesättigten die ungesättigten Fettsäuren zu sich, dankt es einem der Cholesterinspiegel. 

 

Besonders zu beachten sind die ungesättigten Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren.

Diese zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und können vom Körper nicht selbst aufgebaut werden. Deshalb müssen wir sie unserem Körper über die Nahrung zur Verfügung stellen. 

Omega-3-Fettsäuren stecken z.B. im Raps-, Lein- oder Walnussöl oder in fetten Fischen, wie Makrele, Lachs, Hering oder Saibling.
Omega-6-Fettsäuren findet man z.B. im Sonnenblumen-, Distel- oder Kürbiskernöl. 

Jedenfalls sind diese Omega-3-Fettsäuren gut gegen Bluthochdruck und können das Risiko für koronare Herzerkrankungen senken. Die Omega-6-Fettsäuren senken das Risiko für Fettstoffwechselstörungen. 

 

 

Fazit: 

 

Wenn Öl benutzt wird, dann am besten Rapsöl. Es ist preisgünstig und kann mannigfaltig eingesetzt werden. Der Rohstoff zur Produktion des Öles lässt unsere Landschaft in ein hell leuchtendes gelb erstrahlen, es kommt aus Deutschland und hat somit einen kleinen CO2-Fußabdruck. 

Freispruch für das Fett, denn Fett ist nicht gleich Fett und nicht jedes Fett macht fett.

 

Bleibt neugierig

 

Euer Karsten

 

 

 

 

 

 

 

 

November-Saison

No(-)vember

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

da ist er , der November…. 

Was bringt er uns? Dieses Jahr nichts Schönes. Der Lockdown im November bedeutet: 

No-Restaurants, No-Kultour, No-Kontakt.

Nennen wir diesen Monat No-vember…. 

Restaurantbesuch, geht nicht.. aber zu Hause kochen geht….

Nun stellen wir uns, die saisonal kochen, die Frage:


Was hat im November Saison?

Salat

 

Bei den Salaten hat der Feldsalat. Er wird auch Mauseohrensalat genannt, ein wie ich finde, passenderer Name. Er hat einen hohen natürlichen Eisengehalt. Nur die Petersilie hat mehr. Was ihn noch gesund macht sind die 35mg Vitamin C pro 100g Mauseohrensalat.

Chicorée hat ebenfalls Saison. Hierzulande kennt man ihn weniger. Die Franzosen dagegen lieben Chicorée so doll, dass sie fast die gesamte Ernte selber essen. Dagegen bauen die Belgier auch für den Export an. Dabei ist Chicorée gesund mit den Vitaminen A, B und C. Er hat auch Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium.

Endiviensalat ist der nächste Salat der Saison. Er hat einen verhältnismäßig hohen Gehalt an Kalium und Kalzium. Ebenso ist Vitamin A und Folsäure enthalten. Man sagt, der Bitterstoff Lactucopikrin soll eine appetitanregende Wirkung haben, was ihn zu einem sehr guten Vorspeisesalat macht.

Gemüse

 

Beim Gemüse ist der Teller reichlich gedeckt, wie ich finde. 

Kohl ist im November angesagt. Ob Grün-, Rot-, Weiß-, oder Rosenkohl, alles hat Saison. 

Auch der Kürbis, das Porree und die Pastinake sind im November frisch zu haben. Champignons, Fenchel, rote Beete, Schwarzwurzeln, Spinat, Steckrüben, Topinambur und Wirsing. Alles ist im November zu haben.

Das Wintergemüse überhaupt ist der Grünkohl. Mit 8,7mg hat er den höchsten Gehalt an Betacarotin überhaupt von allen Lebensmitteln (Betacarotin schützt vor einem hohen Cholesterinspiegel, vor Herzerkrankungen und ist entzündungshemmend). Er gehört zu den Kohlsorten mit dem höchsten Vitamin C Anteil. Isst man Grünkohl roh, was allerdings selten gemacht wird, zählt er zu den Vitamin C reichsten Lebensmitteln überhaupt.
Ein Wort zur Pastinake. Im 18. Jahrhundert war sie in aller Munde. Doch als die Kartoffel entdeckt wurde, verlor die Pastinake in Deutschland an Bedeutung. Das hat sie nicht verdient. Aus dem würzigen Gemüse kann man deftige Eintöpfe machen oder feine Suppen oder Pürees. Liebe Genuss-Indianer, gebt der Pastinake eine Chance und nehmt sie in euren Speiseplan auf.

Obst

 

Beim Obst sieht es ein weinig mau aus. Da haben der Apfel, die Birne und die Quitte Saison. Die Quitte allerdings nur noch für kurze Zeit. Sie eignet sich hervorragend für Marmelade. Also, ab auf den Markt und Quitten gekauft, dann an die Öfen und Marmelade gekocht.

Das sagen meine Kunden

Neuer Name

Es gibt was Neues. Mein kleines Unternehmen heißt nun “Essen mit allen Sinnen”. Mein neues Logo sieht so aus: Was haltet ihr davon?

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Couscous

Hallo meine lieben Genuss-Indianer*innen, ich war letztens einkaufen und hatte ein Nudelrezept im Kopf. Doch was soll ich sagen, das Regal mit Nudeln war leer. Na gut, dachte ich mir, das Rezept geht auch mit Reis. Aber auch da gähnende Leere in den Regalen. Was nun?In den Regalen stand jede Menge Couscous. Also habe ich […]

Coronavirus und Lebensmittel

Hallo meine lieben Genuss-Indianer*innen, wir bleiben zu Hause. Das ist der beste Schutz für uns und unseren Mitmenschen. Nur so können wir das Virus zwar nicht ganz aufhalten, indes die Ausbreitung verlangsamen. Mein Appell an Euch: Haltet Euch an die Verhaltensregeln während der Krise! Was gibt es Besseres gegen die aufkommende Langeweile oder dem Lagerkoller, […]