Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

Marion M. Rotter ist die Herausgeberin, Chefredakteurin und Erdenkerin des LSLB-Magazin aus Wien. Für dieses Magazin werde ich als Gastautor tätig sein.
Zuvor hatte mich Marion gebeten, für ihr Video vom Test des Pasta Maker von Philips, ein Rezeptvorschlag zu machen.
Ich habe ihr dann dieses Rezept geschickt, was sie mit Ilyas Boutra dann auch gekocht hat.

Das Video dazu seht ihr hier bei YouTube oder hier beim LSLB-Magazin.

Tagliatelle frutti die mare

Gericht Hauptspeise
Land & Region Italian
Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 1 Kg Miesmuscheln
  • 250 g frischen Tintenfisch
  • 100 g Shrimps
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 250 ml Weißwein wenn ohne Alkohol. dann weißen Traubensaft
  • 3 Becher Tomatensauce
  • 2 TL Salz
  • weißen Pfeffer
  • 1 EL gehackte Petersilie

Anleitungen

  • Die Nudeln wie auf der Packung beschrieben kochen. Am besten sind die Nudeln, wenn man sie selber macht.
  • Die Muscheln mehrmals gründlich waschen, dann die Bärte entfernen. 1 Liter Wasser zum Kochen bringen und erst dann die Muscheln in den Topf. Bei geschlossenem Topf und mittlere Hitze 5 bis 7 Minuten kochen, dann gehen die Muscheln auf und das Muschelfleisch kann herausgenommen werden. Das Muschelfleisch auf einen Teller legen.
  • Die Basilikumblätter waschen und klein hacken, Zwiebel und den Knoblauch schälen und ebenfalls klein hacken.
  • Den Tintenfisch von innen und außen waschen, dabei die Augen entfernen. Den Tintenfisch in kleine Würfel schneiden.?Ebenso die Shrimps waschen und Abtropfen lassen.
  • In einer Pfanne das Olivenöl heiß werden lassen und dann den Tintenfischwürfel hinein. Gute 4 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Dann die Zwiebeln, den Knoblauch und Basilikum in die Pfanne. Nach gut 2 Minuten mit Weißwein (oder Traubensaft) ablöschen. Und weitere 5 Minuten kochen lassen.
  • Jetzt Muschelfleisch, Shrimps und die Tomatensauce dazu geben. Das Salz dazu und die Pfefferkörner hinein mahlen. Das Ganze gute 5 Minuten kochen lassen. Danach nochmals abschmecken und dann ab auf die Nudeln und guten Appetit….

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

Am Freitag war ich auf der Grünen Woche in Berlin.  Eins vorneweg, es war sehr interessant aber auch anstrengend.
Die Entscheidung, wo fange ich an zu berichten, fällt schwer.
Wenn ich so nachdenke, ist das Erste, was mir sofort in den Sinn kommt, kalter Kaffee.
Das meine ich so, wie ich es geschrieben habe. In der Halle 22 habe ich einen kleinen Stand entdeckt, der kalten Kaffee in Flaschen anbietet. Die Firma heißt Philosofee, ist ein Start-up Unternehmen aus Berlin und wurde 2016 gegründet. Als ich am Stand vorbei ging und interessiert geguckt habe, bot man mir einen Schluck zum Probieren an und ich als Kaffeetante muss echt sagen, das schmeckt.
Das Getränk wird über 14-24 Stunden schonend kalt extrahiert, erklärte man mir am Stand. So entsteht das besondere Geschmackserlebnis, das mit einem kalt gewordenen Kaffee soviel zu tun hat, wie Donald Trump mit Klimaschutz, heißt es in einer Pressemitteilung der Philosofee GmbH.
Der Geschmack ist schokoladig-fruchtig und erinnert ein wenig an flüssiges Tiramisu. Alle Getränke sind bio-zertifiziert und werden unter minimalem Einsatz von Zusätzen hergestellt.
Ich persönlich kann mit vorstellen, dass dieses Getränk im Sommer der Hit ist. Kalter Kaffee in einem Glas mit einer Kugel Vanilleeis.

 

Insektenburger

Direkt neben dem Stand hat das Unternehmen Bugfoundation seinen Stand. Auf großen Plakaten stand „I`am not a Hamburger, I`m a Bux Burger“.
Es ist ein Burger, der aus pflanzlichen Bestandteilen und zu 43% aus gemahlenem Buffalowurm, der Larve des Getreideschimmelkäfers, besteht. Also ein Hamburger aus Insekten.
Der Burger kommt aus Osnabrück und wird im Moment nur in Brüssel in zwei Restaurants angeboten. Im Laufe des Jahres wollen Max Krämer und Baris Özel, die beiden Jungunternehmer von Bugfoundation, noch weitere 40 Restaurants in Belgien beliefern. Bei uns in Deutschland darf der Burger noch nicht verkauft werden, weil er als neuartiges Lebensmittel gilt und in Testreihen die Unbedenklichkeit beweisen muss.
Insekten gehören für zwei Milliarden Menschen auf der Welt zur täglichen Ernährung. Experten beurteilen Insekten als Nahrung ökologisch und ernährungsphysiologisch vorteilhafter, wenn man sie mit Rindern, Schweinen und Geflügel vergleicht.
Wie er schmeckt?
Kann ich Euch nicht sagen. Ich habe mich nicht getraut, den Burger zu probieren. Schande über mich.

So, meine lieben Genuss-Indianer, morgen schreibe ich mehr über meinen Besuch auf der Grünen Woche.

Bleibt neugierig.

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

im April habe ich über Lebensmittelverschwendung geschrieben.
(Wer mag, kann hier nachlesen)

Ein Grund, warum in den privaten Haushalten soviel weggeworfen wird, ist das Haltbarkeitsdatum.
Jeder kennt das. Man findet im Kühlschrank einen Joghurt, schaut auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Ist es abgelaufen, wandert der Joghurt direkt in die Mülltonne. Doch das muss nicht sein.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum.
Es ist eine Empfehlung des Herstellers, das Produkt bis zu dem Datum zu verbrauchen. Der Hersteller garantiert lediglich bis zu diesem Datum die spezifischen Eigenschaften des Produktes. Gemeint ist damit der Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und die Nährwerte.
Ist in Haltbarkeitsdatum abgelaufen, ist es nicht automatisch schlecht. Wenn der Joghurt noch gut aussieht, gut riecht und schmeckt, ist er auch nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch genießbar.
Dieses Datum zählt jedoch nur bei ungeöffneten Produkten, die korrekt gelagert wurden. An geöffneten Lebensmitteln gelangen Sauerstoff, Mikroorganismen und Feuchtigkeit. Damit kann das Lebensmittel schneller schlecht werden, verderben. Manchmal sind Angaben darüber am Lebensmittel zu finden, wie lange es geöffnet noch haltbar ist. Ansonsten gilt hier, wie bereits erwähnt, sieht das Produkt noch gut aus, riecht es noch gut und schmeckt es noch, ist es genießbar.

Bei besonders leicht verderbliche Ware haben die Produkte ein Verbrauchsdatum. Meist ist es bei Hackfleisch oder frischem Geflügel zu finden. Ist dieses Datum überschritten, dann gibt es wirklich nur noch eins… ab in die Mülltonne.
Wichtig ist bei solchen Produkten:
unbedingt so Lagern, wie angegeben und beim Transport nach Hause kühlen.

Bei der Lagerung im Kühlschrank ist folgendes zu beachten, denn so ein Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Am besten sortiert man Lebensmittel wie folgt in den Kühlschrank:
Ganz oben kommt das Selbstgekochte hin.
In der Mitte die Käse- und die Milchprodukte, auf der Glasplatte ist der beste Platz für leicht verderbliches, wie Fleisch oder Fisch. Hier ist es im Kühlschrank am kühlsten.
In das Gemüsefach kommt Obst und Gemüse, welches kälteverträglich ist. Aber aufpassen: Nicht alle Obst- und Gemüsesorten vertragen Kälte und sollten außerhalb des Kühlschrankes aufbewahrt werden.
In die Türfächer kommen Eier, Butter und die Getränke.

Aber schon beim Einkaufen können wir einiges tun, um dr Lebensmittelverschwendung entgegen zu wirken. Dazu schreibe ich in einem der nächsten Artikel.

 

Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,
heute habe ich für Euch noch einen Gastautor, besser gesagt eine Gastautorin, die liebe Christine. Sie wird nun öfters hier schreiben.
Christine stellt sich mal kurz vor:
“Mein Name ist Christine. Als 1972 geborene Thüringer Genuss- Kriminalistin und Herausgeberin  ermittle ich mit meinem Genussführer – im Herzen der Republik – die spannendsten Kultur- und Kulinarikgeheimtipps in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Franken, Hessen und Niedersachsen. Als gelernte Porzellandesignerin liebe ich gehobene aber auch verückte Ess- und Tafelkultur, welche ich bei den auch von Berlinern besuchten Thüringer Salondinnern mit spannenden Themen gern süchtigmachend zelebriere. Den Genussführer Mittelthüringen, Saale-Unstrut, Franken, Westsachsen u. Leipzig findet Ihr in verschiedenen Berliner Buchhandlungen, am schönsten bei  Kulturkaufhaus Dussmann. Mich findet Ihr ab jetzt hier als Gastautorin”

 

Das Leben ist zu kurz für schlechte Drinks – Whisky Tasting

Alkohol während der Arbeit ist für mich außerhalb der Saale-Unstrut-Weinregion eigentlich kein Thema. Außer ich befinde mich gerade für den Genussführer in den Ermittlungen zu den besten mitteldeutschen Bars, wo manche Tropfen einfach so gut sind, dass man sie auch bei Tageslicht unbedingt verglichen haben muss. Z.B. den japanischen Akashi White Oak Single Malt mit dem schottischen Ardberg Corryvreckan.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht, wenn auch beide auf ihre Art außergewöhnlich sind. Neben den großen Whisky Produzenten Schottlands sind die kleineren japanischen Brennereien noch fast unangetastet. 3 Jahre im Ex-bourbon Hogsheads gereift, dann noch mal 2 Jahre in spanischen Ex-Sherryfässern, besitzt der Akashi eine natürliche Bernsteinfarbe mit malziger floraler Nase, langem süßem Gaumen und feinem Finish. Interessant, ausgefallen, subtil und durchaus vielschichtig, wenn auch nicht vom Hocker reißend, überzeugt der Akashi eher in Handwerk und Detail.

Ganz anders der schottische Ardbeg Corryvreckan Single Malt, welcher nicht zufällig nach dem bekanntem Meerestrudel zwischen Isle of Jura und Isle of Scarba benannt wurde. Dieser gehört neben den norwegischen Lofoten und dem Old Sow in Kanada zu den stärksten Strudeln weltweit und verspricht alles andere als eine bequeme, glatte und austauschbare Aromen-Reise.

Die bis zu 5 m hohen Wellenberge werden als Great Race bezeichnet. Ein nautischer Adrenalinkitzel, welchem die Whisky-Geschmacksexplosion im Mund in nichts nachsteht. Erscheint der Corryvreckan in der Nase mit sich andeutenden Aromen aus intensivem Rauch, Teer, dunkler Schokolade in Verbindung mit Johannisbeeren, braunem Zucker und erdigen Noten wie die Gicht anfangs ruhig, setzt mit dem ersten Schluck unmittelbar die Brandung ein. Der komplexe Geschmack überwältigt mächtig mit Pfeffer, Seetang und Espresso. Danach kommen dunkle Früchte und Sternanis. Es folgt der Sog, ein nicht endenwollender langer Abgang mit Rauch und Pfeffer. Eine derart intensive BBQ Party erlebt man selten auf der Zunge. Nicht kältegefiltert und mit 57,1 %  ist der Corryvreckan der Inbegriff des ungezähmten Charakters Islays und eine Art destillierte Fassung von Edgar Allan Poes “Descent into the Maelström”

Verkostet habe ich beide mit Jan und Richard in dem an das Göttinger Barley & Hops angeschlossenen Getränkehandel Wille, einem wahrem Paradies für seltene Whisky-, Rum-, Gin- und Bierraritäten. ( www.barleyandhops.org, www.getraenke-wille.de ) Richard Rosendahl und Jan Pfneiszl mixen im Monster Café – Mixologen nennt man Burschen wie sie. Jan Pfneiszl führt durch Gin- Rum und Whisky-Tastings bei Barley and Hops.

Eure Christine

( www.thueringer-genuss.de )

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

Dieses Jahr wird einiges passieren auf unserer Seite. Den Anfang macht Steve Stockmeier, unser erster Gastautor.
Steve hat uns ein Rezept mitgebracht, doch vorher stellt er sich kurz vor:

“Mein Name ist Steve Stockmeier und bin 1981 geboren. Nach meinem Studium der Medienwissenschaft und der Arbeit in verschiedenen Medienagenturen, bin ich 2016 in den Online Weinhandel VINELLO gewechselt.
Da ich schon immer gern gekocht und gegessen habe, wurde in dieser Zeit mein Interesse geweckt für den passenden Wein zu den verschiedenen Gerichten. Denn auch hier kommt es auf die richtige Wahl an.”

Und nun zu dem mitgebrachten Rezept:

Hähnchenbrust unter einer Walnuss-Parmesanhaube (Low-Carb)

Für 2 Personen

250 g Hähnchenbrustfilet

50 g gehackte Walnüsse

5 Zweige Petersilie, gehackt

100 g grob geriebener Parmesan

Olivenöl

Salz, Pfeffer

150 g Feldsalat

1 Birne

50 g getrocknete Cranberries

50 g Pinienkerne

3 EL Walnussöl

1 EL körniger Senf

Birnensaft

Balsamico

Salz, Pfeffer

Hähnchenbrustfilet waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen, salzen und pfeffern. In einer Pfanne mit Olivenöl scharf anbraten.
Aus der Pfanne nehmen und in eine Auflaufform legen. Die gehackten Walnüsse, Petersilie und den Parmesan in einer Schüssel verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Auf die Hähnchenbrustfilets geben und im Ofen bei ca. 180° Grad (Umluft) überbacken. Sollte von der Masse noch etwas übrig sein, kann man auch ein paar Tomatenscheiben damit bestreuen und zu den Hähnchenbrustfilets in die Auflaufform geben.

Währenddessen den Feldsalat waschen und trocken tupfen. Die Birne entkernen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit den Cranberries zum Salat geben. Ein Dressing aus Walnussöl, körnigem Senf, Birnensaft, Balsamico, Salz und Pfeffer zubereiten und unter den Salat mischen. Die Pinienkerne kurz in einer Pfanne ohne Öl anrösten und über den Salat streuen.

Zu diesem Gericht empfehlen wir einen Rotwein wie den Cabernet Sauvignon, welchen Sie bei Vinello finden.

Danke für dieses Rezept, Steve. Es wird unter Rezepte aufgenommen. Wir hoffen auf noch mehr leckere Rezepte.

Wer von Euch auch gern mal einen Beitrag schreiben möchte, kann sich gern bei uns melden.
Euch, meine lieben Genuss-Indianer wünsche ich nun viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit…

Bleibt neugierig.

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

wieso heißt die “Forelle Müllerin” oder „nach Art der Müllerin“ so?

Genau überliefert ist es nicht, warum das Gericht so heißt. Es soll eine Müllerin gewesen sein, die dieses Gericht das erste Mal gemacht hat. So heisst es, die Frau eines Müllers hatte immer frisches Mehl zur Verfügung und eine Mühle wurde meistens an einem Fluss gebaut, denn das fließende Wasser diente zum Antrieb der Mühle. Und wie jeder weiß, leben Forellen gerne in Flüssen oder Bächen. Da wird die Müllersfrau die ein oder andere Forelle gefangen haben.
Eines Tages hatte wohl eine Müllerin bemerkt, dass eine Forelle in Mehl gewendet, knuspriger wird und die Haut des Fisches länger hält.

Schon der Sonnenkönig Ludwig der XIV. hatte Fische gern „a la meuniére“, also nach Art der Müllerin. Und das muss nicht nur die Forelle gewesen sein. Eine Seezunge oder ein Saibling in Mehl gewendet, ist ebenso schmackhaft.
Eine besonders knusprige Haut erhält man, wenn nicht am Fett gespart wird. Der Fisch muss schwimmen, wie man so schön sagt. Am besten in Öl und Butter.
Noch ein Tipp: Nehmt am besten Spätzlemehl anstatt das normale Mehl Typ 405. Das Spätzlemehl ist durch seine feinkörnige Struktur besonders quellfähig und deshalb ideal für einen kochfesten und locker-elastischen Teig. Es garantiert daher eine knusprige Kruste.
Zu einer sehr schmackhaften Forelle Müllerin gehört auf jeden Fall eine leckere Sauce. Die bekommt man auf folgende Weise:
Nachdem der Fisch goldbraun und gar ist, den Bratensaft mit frischer Butter gehackter Petersilie und Zitronensaft aufschäumen. Die Sauce über den Fisch geben. Noch besser wird es mit kleinen Zitronenfilets und Kapern.
Dazu gehören Salzkartoffeln oder Schwenkkartoffeln.
Schwenkkartoffeln? Die sind echtlecker. Einfach Kartoffeln schälen und im Ganzen kochen. In einer Pfanne Kräuter- und Knoblauchbutter sowie normale Butter schmelzen. Die gekochten Kartoffeln darin braten. Am besten schmecken sie, wenn sie eine leichte Kruste vom Braten haben. Mit etwas Salz und Kräutern je nach Belieben würzen.

 

Bleibt neugierig

 

Euer Karsten

Forelle Müllerin

Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 2 frische Forellen
  • 1 Zitrone
  • EL Mehl am besten Spätzlemehl
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 g Butter
  • 1 Bund Petersilie
  • Salz
  • Zitronensaft

Anleitungen

  • Die Forellen waschen und nenn wie außen trocken tupfen. Das ist wichtig, für ein gleichmäßiges Braunwerden.
  • Innen und außen die Forellen pfeffern und salzen. etwas Petersilie in die Fische geben
  • Das Mehl auf einen Teller geben und die Fische darin enden, Sio dass jede Stelle der Fische bemehlt sind.
  • In einer Pfanne Öl und Butter erhitzen. Die Fische möchten gerne darin schwimmen. 5- 10 Minuten, je nach Größe der Fische, bei mittlere Hitze goldbraun braten. Die Forellen öfter wenden, damit sie von beiden Seiten gleichmässig Hitze abbekommen und nicht auf einer Seite zu dunkel werden.
  • Die Fische aus dem Öl nehmen und auf einem Platte warm halten. Noch ein Stück Butter in die Pfanne geben und mit Zitronensaft und Petersilie aufschäumen lassen.