Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

da ist er , der November…. 

 

Was bringt er uns? Dieses Jahr nichts Schönes. Nennen wir ihn dieses Jahr No-vember…. Restaurantbesuch, geht nicht.. aber zu Hause kochen geht….

Nun stellen wir uns, die saisonal kochen, die Frage:

Was hat im November Saison?

 

Salat

 

Bei den Salaten hat der Feldsalat. Er wird auch Mauseohrensalat genannt, ein wie ich finde, passenderer Name. Er hat einen hohen natürlichen Eisengehalt. Nur die Petersilie hat mehr. Was ihn noch gesund macht sind die 35mg Vitamin C pro 100g Mauseohrensalat.

Chicorée hat ebenfalls Saison. Hierzulande kennt man ihn weniger. Die Franzosen dagegen lieben Chicorée so doll, dass sie fast die gesamte Ernte selber essen. Dagegen bauen die Belgier auch für den Export an. Dabei ist Chicorée gesund mit den Vitaminen A, B und C. Er hat auch Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium.

Endiviensalat ist der nächste Salat der Saison. Er hat einen verhältnismäßig hohen Gehalt an Kalium und Kalzium. Ebenso ist Vitamin A und Folsäure enthalten. Man sagt, der Bitterstoff Lactucopikrin soll eine appetitanregende Wirkung haben, was ihn zu einem sehr guten Vorspeisesalat macht.

 

Gemüse

 

Beim Gemüse ist der Teller reichlich gedeckt, wie ich finde. 

Kohl ist im November angesagt. Ob Grün-, Rot-, Weiß-, oder Rosenkohl, alles hat Saison. 

Auch der Kürbis, das Porree und die Pastinake sind im November frisch zu haben. Champignons, Fenchel, rote Beete, Schwarzwurzeln, Spinat, Steckrüben, Topinambur und Wirsing. Alles ist im November zu haben.

Das Wintergemüse überhaupt ist der Grünkohl. Mit 8,7mg hat er den höchsten Gehalt an Betacarotin überhaupt von allen Lebensmitteln (Betacarotin schützt vor einem hohen Cholesterinspiegel, vor Herzerkrankungen und ist entzündungshemmend). Er gehört zu den Kohlsorten mit dem höchsten Vitamin C Anteil. Isst man Grünkohl roh, was allerdings selten gemacht wird, zählt er zu den Vitamin C reichsten Lebensmitteln überhaupt.
Ein Wort zur Pastinake. Im 18. Jahrhundert war sie in aller Munde. Doch als die Kartoffel entdeckt wurde, verlor die Pastinake in Deutschland an Bedeutung. Das hat sie nicht verdient. Aus dem würzigen Gemüse kann man deftige Eintöpfe machen oder feine Suppen oder Pürees. Liebe Genuss-Indianer, gebt der Pastinake eine Chance und nehmt sie in euren Speiseplan auf.

 

Obst


Beim Obst sieht es ein weinig mau aus. Da haben der Apfel, die Birne und die Quitte Saison. Die Quitte allerdings nur noch für kurze Zeit. Sie eignet sich hervorragend für Marmelade. Also, ab auf den Markt und Quitten gekauft, dann an die Öfen und Marmelade gekocht.


Kommen wir zum Fleisch. 

Wer Wildfleisch mag, der kann zu Feldhase und -Kanninchen greifen. Ebenso hat Hirsch und Wildschwein Saison. 


Beim Wildfleisch haben im November der Feldhase und -kaninchen, Hirsch und das Wildschwein Saison. Die Pute und die Gans haben beim Geflügel Saison. Hähnchen erwähne ich nicht extra, da es ganzjährig zu haben ist.
Beim Fisch haben der Kabeljau aus Island Hauptsaison, die Jakobsmuschel aus Norwegen, und aus Nord- und Ostsee die Miesmuschel.

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

der November steht vor der Tür. Nun stellen alle, die saisonal kochen, die Frage:
Was hat im November Saison?

Bei den Salaten ist es der Feldsalat. Er wird auch Mauseohrensalat genannt, ein wie ich finde, passenderer Name. Er hat einen hohen natürlichen Eisengehalt. Nur die Petersilie hat mehr. Was ihn noch gesund macht sind die 35mg Vitamin C pro 100g Mauseohrensalat.
Chicorée hat ebenfalls Saison. Hierzulande kennt man ihn weniger. Die Franzosen dagegen lieben Chicorée so doll, dass sie fast die gesamte Ernte selber essen. Dagegen bauen die Belgier auch für den Export an. Dabei ist Chicorée gesund mit den Vitaminen A, B und C. Er hat auch Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium.
Endiviensalat ist der nächste Salat der Saison. Er hat einen verhältnismäßig hohen Gehalt an Kalium und Kalzium. Ebenso ist Vitamin A und Folsäure enthalten. Man sagt, der Bitterstoff Lactucopikrin soll eine appetitanregende Wirkung haben, was ihn zu einem sehr guten Vorspeisesalat macht.

Beim Gemüse ist der Teller reichlich gedeckt. Kohl steht an erster Stelle. Ob Grün-, Rot-, Weiß-, oder Rosenkohl, alles hat Saison. Auch der Kürbis, das Porree und die Pastinake sind im November frisch zu haben. Champignons, Fenchel, rote Beete, Schwarzwurzeln, Spinat, Steckrüben, Topinambur und Wirsing. Alles ist im November zu haben.

Das Wintergemüse überhaupt ist der Grünkohl. Mit 8,7mg hat er den höchsten Gehalt an Betacarotin überhaupt von allen Lebensmitteln (Betacarotin schützt vor einem hohen Cholesterinspiegel, vor Herzerkrankungen und ist entzündungshemmend). Er gehört zu den Kohlsorten mit dem höchsten Vitamin C Anteil. Isst man Grünkohl roh, was allerdings selten gemacht wird, zählt er zu den Vitamin C reichsten Lebensmitteln überhaupt.
Ein Wort zur Pastinake. Im 18. Jahrhundert war sie in aller Munde. Doch als die Kartoffel entdeckt wurde, verlor die Pastinake in Deutschland an Bedeutung. Das hat sie nicht verdient. Aus dem würzigen Gemüse kann man deftige Eintöpfe machen oder feine Suppen oder Pürees. Liebe Genuss-Indianer, gebt der Pastinake eine Chance und nehmt sie in euren Speiseplan auf.

 


Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

seit dem 1. Oktober 2017 ist die sogenannte EU-Zuckerverordnung bei uns in Deutsachland außer Kraft getreten, sie gibt es einfach nicht mehr. Diese Verordnung schützte bisher unsere heimische Zuckerrübe, aus der bei uns der Zucker hergestellt wurde. Nun ist der Weg frei für HFCS!

HFCS heißt übersetzt „High Fructose Corn Sirup“. Es kommt, wie soll es anders sein, aus den USA. Es ist ein stark fructosehaltiger Maissirup, bei der ein Großteil der Glucose in Fructose umgewandelt wird. Der Fructoseanteil wird bis zu 90% gesteigert. Fachleute orakeln bereits, dass bei uns in den nächsten Jahren 40% des Zuckers aus HFCS hergestellt wird.

Woran liegt das?
Es ist sehr preiswert, denn es wird aus Maisabfällen hergestellt und Mais wird in den Vereinigten Staaten in rauen Mengen hergestellt. Dazu kommt noch, dass es sehr süß ist und dadurch kann die eingesetzte Sirupmenge reduziert werden. Somit ist der Gewinn höher.
In Amerika ist in der industriellen Herstellung von Lebensmittel HFCS (oder auch Isogluckose genannt) nicht mehr wegzudenken. In Erfrischungsgetränken wird dort so gut wie kein Zucker mehr verwendet, es wird nur noch mit HFCS gesüßt.

Dass Zucker ungesund ist, brauche ich Euch, meine lieben Genuss-Indianer, ja nicht erzählen. Doch Isoglukose, ein Gemisch aus Fruktose und Glukose, ist auch schon in geringen Mengen das pure Gift. Wenn man bedenkt, dass in den USA sowohl die Maispflanze als auch die benötigten Enzyme mit Hilfe der Gentechnik hergestellt werden, ist es mit der Gesundheit sowieso vorbei.
Freie Fruktose fördert z.B. Lebererkrankungen und kardiovaskuläre Erkrankungen, also Erkrankungen, die vom Gefäßsystem und/oder Herzen ausgehen, Diabetes und Übergewicht. Fakt ist auch, dass Fruktose bei der Entstehung von Krankheiten, die ernährungsbedingt entstehen, eine besondere Rolle spielt. Die Fruktose wird, anders als Glukose, verstoffwechselt und sehr schnell zu Fett umgebaut. Deshalb geht man heute davon aus, dass die Adipositas-Epidemie bei den Amerikanern vom hohen Konsum an HFCS kommt. Es ist ja nicht so, dass es nur in süßen Lebensmitteln vorkommt. Auch in Ketchup, Wurst, Fertigprodukten oder Aufstriche kann Isoglukose (und natürlich auch „normaler“ Zucker!!) enthalten sein.

Mein Tipp:
Lest das Kleingedruckte auf den Verpackungen. Wenn ihr Begriffe wie HFCS, Maissirup, Fructose-Glukose-Sirup, Glukose-Fruktose-Sirup oder Isoglukose lest, FINGER WEG!!
Am besten kauft ihr nur Lebensmittel ein, die keine Zutatenliste haben. Und wenn doch, dann nicht mehr als fünf Zutaten. Wenn Zutaten dabei sind, die man nicht aussprechen kann, auch Finger weg.

Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,
am Sonntag war in der Markthalle 9 der Obst & Gemüse Markt.
Es war eine tolle Veranstaltung, in der das Regionale und das Saisonale im Fokus stand.
In den Mitmachwerkstätten erfuhr man etwas über das Einkochen und Fermentieren von Gemüse und Obst. Auf der Kochbühne wurde gezeigt, wie man Gemüse vom Blatt bis zur Wurzel zubereitet. In einem Geschmackslabor wurde der Frage nachgegangen, wie schmecken Wurzel, Blatt und Gemüse? Durch Experimentieren konnten Groß und Klein den Aromen auf den Grund gehen. Aber auch jede Menge Stände, an denen man Kosten und kaufen konnte, rundete die Veranstaltung in der Markthalle 9 ab.

Erwähnenswert war die Gemüsepaste vom Gründerteam Swen Straßberger und Maja Linda Gérad. Die beiden haben den Anspruch, gesunde, natürliche Lebensmittel herzustellen. Angeboten haben die Beiden eine Gemüsepaste mit 73% Gemüseanteil. Das große Glas mit 280g ergibt ca. 11 Liter Gemüsebrühe. Sie ist ca. 4 Monate haltbar.
Diese Paste ist auch geschmacklich der Hammer. Gerichte, die ich bisher mit einer Instantgemüsebrühe gekocht habe, bekommen durch diese Paste einen intensiveren besseren Geschmack. Einfach einen Teelöffel in 250ml auflösen und zu dem Gericht geben. Lecker.

Da meine Frau und ich aus Hessen kommen, war der Stand vom Gutshof Kraatz interessant, denn dort gab es Apfelwein aus der Uckermark. Als Hesse ist ja klar, nur Apfelwein aus Hessen ist ein guter Apfelwein. Doch ich muss sagen, der Wein hat uns überzeugt. Der Gutshof nutzt zum Herstellen des Apfelweins alte und selten gewordenen Apfelsorten, die in der Uckermark wachsen. Die Apfelweine des Gutshof wurden bereits mit einer Pomme d´OR auf der Messe Apfelwein international in Frankfurt/Main prämiert.

Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

stimmt der Spruch „Käse schließt den Magen“?

Nun, jeder kennt das Ritual nach dem Essen ein Stück Käse zu essen, denn der schließt den Magen. Schon Plinius, ein römischer Schriftsteller aus dem ersten Jahrhundert, schrieb einst, dass er ein Käsehäppchen nach dem Essen verspeiste, damit der Magen geschlossen wird und der Käse ihm so etwas Gutes tut.
Ob das stimmt, kannst Du, lieber Genuss-Indianer, mal selber ausprobieren. Nachdem Du Dein Mahl zu Dir genommen hast, genieße ein Stück Käse als Nachspeise und lege Dich mit einem guten Buch auf die Couch. Am nächsten Tag genießt Du als Nachspeise einen Pudding oder Schokolade und legst Dich wieder mit einem Buch auf die Couch.
Der Unterschied ist, dass Du nach dem Käse mehr von dem Buch hast, da Du nach der Schokolade oder dem Pudding nach kurzer Zeit erneut Hunger bekommst. Der Käse schließt also den Magen.
Aber warum ist das nun so?
Eiweiß, welches im Käse zu finden ist, soll überschüssige Magensäure abpuffern. Aber Eiweiß ist auch in Milch zu finden. Doch ein Glas Milch nach dem Essen hat nicht die Wirkung wie ein Stück Käse. Was ist es dann?

Im Käse sind viele freie Fettsäuren zu finden. Wenn die nun mit der Darmwand in Berührung kommen, werden hormonartige Substanzen ausgeschüttet. U.a. ist das Hormon Enterogastron dabei. Was macht diese Substanz im Magen?
Sie hemmt die Bewegung der Muskeln des Magens, die für die Fortbewegung der Nahrung zuständig sind. Die Substanz sorgt auch dafür, dass der Magenausgang geschlossen wird und die Nahrung deshalb länger im Magen bleibt.
Der Magen ist ja nicht doof, merkt das und meldet dem Gehirn, dass der Bauch voll ist.
Derselbe Effekt entsteht auch, wenn Du mit Käse Überbackenes isst. Da sagt man gerne mal, das Essen ist heute aber mächtig.

Deshalb, liebe Genuss-Indianer, stimmt der Spruch „Käse schließt den Magen“.

Bleibt neugierig

Euer Karsten

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

liebe Star Wars Fans…
Ich habe einen Toaster für Euch gefunden, den muss ich Euch zeigen.

Einen Darth Vader Toaster….
Klasse, oder?
Er toastet das Logo der Star Wars Serie auf den Toast.

Der Morgen kann mit so einem Toast beginnen.

Möge der Toast mit Euch sein !!!

Wenn Du ihn haben willst, auf das Bild klicken Du musst….

Bleibt neugierig

Euer Karsten