Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

mit JEFTA, dem Handelsabkommen mit Japan, droht ein zweites TTIP. Bereits beim G20-Gipfel in Hamburg will Kanzlerin Merkel für JEFTA den Durchbruch erzielen. Jetzt müssen wir JEFTA bekannt machen.
Mit dem Handelsabkommen JEFTA droht ein TTIP mit Japan. Geleakte Dokumente zeigen: Konzerne sollen eine Paralleljustiz erhalten. Sie können Staaten verklagen, wenn Gesetze ihre Profite schmälern. Das Vorsorgeprinzip, mit dem Hormonfleisch und Gentechnik verboten werden kann, würde ausgehebelt. JEFTA wird völlig intransparent verhandelt – entgegen aller Versprechen der EU-Kommission.

Liebe Genuss-Indianer, lass uns JEFTA stoppen! Es braucht jetzt einen kompletten Neustart der Verhandlungen: für ein Abkommen, das nicht einseitig Konzern-Interessen dient, sondern für gerechten Welthandel sorgt.

Bitte unterschreibt im Netz die Petition, JEFTA zu stoppen. Es fehlen noch Unterschriften!

Qiunoa, was ist das eigentlich. Es ist der Samen aus der gleichnamigen Pflanze. Wer es lateinisch mag, sie heißt Chenopodium Quinoa. Die Pflanze kommt aus Südamerika und sie war die Pflanze des Jahres 2013. Das nicht ohne Grund.

Quinoa, eine Urgetreidesorte, ist ein sehr wertvolles Lebensmittel, da es essentielle Aminosäuren und Vitamine, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Zudem kommt noch ein großes Spektrum an Mineralstoffen. 100g Quinoa deckt ungefähr die Hälfte der empfohlenen täglichen Menge an Eisen, Magnsium und Mangan.

Das Getreide besitzt den doppelten Gehalt an Proteine (Eiweiß) wie Reis. Die sind wichtig, damit der Körper die lebenswichtigen Aminosäuren bilden kann. Zudem liefert Quinoa sämtliche Aminosäuren, die der Körper braucht. Der Eiweißgehalt beträgt 16g/100g. Das ist mehr als die Hälfte vom Reis.

Obwohl die für den menschlichen Organismus besonders wichtigen essentiellen Aminosäuren hier bereits angesprochen wurden, muss ich die Aminosäure Lysin noch einmal gesondert hervorheben. Sie ist im menschlichen Körper für ein gesundes Wachstum des Gewebes und für die Reparatur von Schäden an den Körperzellen bzw. dem Körpergewebe verantwortlich. Leider findet sich Lysin nur in sehr wenigen Nahrungsmitteln.
Liebe Genuss-Indianer, ihr ahnt es schon: Quinoa enthält genau diese besonders wichtige Aminosäure in ausreichender Menge. Sie hilft dem Körper, das Immunsystem zu stärken und erhöht den Serotoninspiegel. Dadurch wird der Mensch ausgeglichener und psychisch sowie seelisch stabiler.
Es enthält  Anitoxidantien, die die freien Radikalen im Körper einfangen. In der Theorie der freien Radikalen wird darauf aufgebaut, dass infolge von Stoffwechselprozessen aus molekularem Sauerstoff in Zellen die sogenannten freien Radikalen entstehen. Diese führen, laut der Theorie, zu einer stetig wachsenden Ansammlung von geschädigten Zellkomponenten, was wiederum den komplexen Alterungsprozess bewirkt. Die Zellen selbst sind in der Lage, Substanzen zu produzieren, die freie Radikale unschädlich machen können, indem sie mit dem „Radikalfängern“ reagieren oder zerlegt werden. Es wird dadurch der Alterungsprozess verlangsamt und viele ernsthafte Krankheiten vorgebeugt.

Quinoa ist eine Quelle für eine ganze Fülle verschiedener hochwertiger Nähr- und Inhaltsstoffe, u. a. auch solche, die sich in nennenswerten Mengen in nur ganz wenigen anderen Lebensmitteln finden. Sowohl die Nährwerte als auch die Kombination der Inhaltsstoffe überzeugen selbst Skeptiker auf ganzer Linie. Daher sollte Quinoa auch in Ihrer täglichen Ernährung keinesfalls fehlen!

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Stellt Euch mal vor, es gäbe Gurken aus heimischen Anbau in Euren Supermarktregalen, die lose verkauft würden. Ich sage ganz bewusst gäbe und würde, denn der Großhandel hat entschieden, nur noch Ware von den Erzeugern anzunehmen, die in Plastik verpackt ist,
Es kann doch nicht sein, dass ein Bauer ein Drittel seiner Ernte nicht losbekommt, weil sie irgendeiner komischen Norm nicht entsprechen. Und nun kommt der größere Schwachsinn. Ein Minigurkenbauer aus dem fränkischen Segnitz muss seine Ernte vernichten, weil die Gurken nicht in Plastik eingepackt werden. Was soll denn der Quatsch???
Edeka hat auf Anfrage von Markt.NDR geantwortet, dass die Verbraucher in den Märkten lieber in Plastik verpackte Ware kaufen als lose Ware.
Meine lieben Genuss-Indianer, das meine ich immer, wenn ich sage, wir als Verbraucher haben die größte Waffe gegen so einen Schwachsinn:
Unser Geldbeutel!
Wenn wir Verbraucher in den Märkten nicht mehr in Plastik eingepackte Ware kaufen, wird sie aus dem Regal genommen.
Wieso ist die „normale“ Ware im Gemüse- oder Obstregal unverpackt zu bekommen, aber BIO-Ware ist in Plastik verpackt? Wo bleibt denn da der Bio-Gedanke?
Wieso muss es Obst to Go, geschält und gewürfelt, abgepackt in Plastikbechern geben? Die beste Verpackung für Obst ist doch die eigene Schale, oder?
Das allerschärfste sind hart gekochte Eier, geschält und abgepackt in einer Plastikverpackung. Was soll das?
Die Firma Bejo Zaden aus Italien stellt neue Konzepte vor, um, wie es auf der Homepage heißt, „das Image Ihres Gemüses aufzufrischen und es attraktiver für junge, dynamische Kunden zu machen.“
Könnt ihr Euch denken, liebe Genuss-Indianer, was das Konzept ist?
Genau, Frühlingszwiebeln, Kohlrabisticks und Snackkarotten in Plastik verpackt.

Das Wichtigste für die Konzerne ist es, dem Verbraucher noch mehr Geld aus den Taschen zu leiern um noch reicher zu werden. Im Vorfeld der Anuga 2015, das ist die weltweit größte Fachmesse für Lebensmittel und Getränke in Köln, wurde in einer repräsentativen Studie festgestellt, dass der deutsche Verbraucher keine Zeit mehr hat, um selber zu kochen, und stattdessen liebe zu fertigen Produkten greift. Ich bin mir sicher, dass es da als Zukunftskonzept noch mehr Lebensmittel in Plastik verpackt vorgestellt wird.

Es ist bekannt, welche Schäden der Plastikmüll anrichtet. Und trotzdem wird immer mehr als weniger in Plastik verpackt. Denkt an die größte Waffe, die wir als Verbraucher haben, unseren Geldbeutel. Kauft keine in Plastik verpackte Ware, greift lieber zu loser Ware und bringt einen Beutel zum Einkaufen mit. Vielleicht gibt es ja irgendwann den Trend zur losen Ware in den Supermärkten. Wir haben es in der Hand, bzw. im Geldbeutel.

Gebratener Reis mit Garnelen und knackigem Gemüse und Cashewkernen

Gericht Hauptspeise
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Arbeitszeit 50 Minuten
Portionen 4 Person

Zutaten

  • 150 g Vollkornes
  • 4 Möhren
  • 2 Paprikaschoten gelbe
  • 40 g Cashewkerne
  • 8 Stiele Koriander
  • 2 Stück Ingwer ca. 30 g
  • 100 g Mungobohnensprossen
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Bio-Limeten
  • 2 Eier
  • 2 TL Sojasauce
  • 3 EL Öl
  • 150 g Tiefseegarnelen (geschält und gekocht. Gibt es tiefgefroren
  • Meersalz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Den Reis nach Packungsanleitung in Salzwasser garen.
  • Die Möhren waschen, putzen und schälen. Die Paprikaschoten putzen, vierteln und entkernen. Danach waschen.
  • Die Cashewkerne hacken und den Koriander waschen und trockenschüttern.
  • Nun die Möhren und den Paprika in Scheiben schneiden. Ingwer schälen und mit einer Küchenreibe fein reiben. Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und die Sprossen kalt abspülen und abtropfen lassen. Die Limetten waschen und vierteln.
  • Die Eier mit der Sojasauce in einer kleinen Schüssel verquirlen. Das Ganze in einer Pfanne mit 1 TL heißem Öl braten. Wenn die Eier fertig gebraten sind, aus der Pfanne nehmen und in kleine Streifen zerteilen. Die Pfanne wieder sauber auswischen.
  • Jetzt das restliche Öl in die Pfanne und heiß werden lassen. Den Knoblauch, Ingwer, Paprika- und Möhrenstreifen in die Panne geben. Unter häufigem Wenden ungefähr 2-3 Minuten anbraten .
  • In der Zwischenzeit den fertigen Reis abgießen und abtropfen lassen. Die Sprossen und den Reis mit in die Pfanne geben und nochmal 2-3- Minuten braten. Öfters alles in der Pfanne wenden.
  • Die Garnelen und die gebratenen Eier unter den Reis mengen und alles gut erhitzen. Mit Salz und Pfeffer, wer mag auch mit Chili, abschmecken. Die Korianderblätter abzupfen und mit den Nüssen über den Reis streuen. AUf einem Teller mit den Limettenvierteln schön anrichten. Guten Appetit Euer Karsten

Der weltweit größte Produzent von Reis ist China. Mehr als 200 Millionen Tonnen kommen jährlich nach Europa und somit auch in unsere Supermärkte. Aber dieser Reis ist mit Vorsicht zu genießen, denn er wird künstlich hergestellt. Es werden Kartoffeln mit Süßkartoffeln gemischt und mit Epoxyd-Harz vermischt. Anschließend wird diese Masse zu Reiskörnern gepresst und mit einem Reisaroma bedampft. Es wird von Medizinern gewarnt, diesen Reis zu essen., denn drei Portionen davon und man hat soviel Plastik gegessen wie man für eine Plastiktüte benötigt.

All das, was die Verbraucherschützer vermeiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China. Sie sind behandelt mit Pestiziden, Hormonen und Antibiotika. Auch giftige Chemikalien werden verwendet, damit der Reis z.B. grün leuchtet. Kein Wunder, dass China Exportweltmeister ist. Die Chinesen wollen diesen Reis nicht essen.

Aber nicht nur Reis aus China ist ungesund. Bei Lebensmitteln aus China wird immer häufiger Alarm geschlagen. Rind- oder Hammelfleisch aus China war in Wahrheit Ratten- oder Fuchsfleisch. Das hochbelastete Obst oder Gemüse aus China wird in industriell verarbeiteten Produkten verwendet, denn dort gibt es keine Deklarationspflicht. Es steht zwar „Made in Germany“ auf der Verpackung, aber es ist Obst oder Gemüse aus China. Ungefähr 62000 Tonnen bereits verarbeiteter Tomaten werden nach Deutschland eingeführt. Pilze, Honig, Gewürze, Erdbeeren und Knoblauch aus China stehen in unseren Supermarktregalen. Und der deutsche Verbraucher weiß das nicht oder kann es nicht anhand der Verpackung erkennen, denn es besteht keine Deklarationspflicht bei verarbeiteten Lebensmitteln.
Nach nunmehr drei Jahrzehnten ungebremsten Wachstums leidet Chinas Bevölkerung besonders unter den starken Umweltschäden. Die Luft und das Wasser sind stark verschmutzt. Bereits mehr als 40 Prozent des Ackerlands sind verseucht. Schon jetzt leidet China unter verseuchtem Trinkwasser und Mineralwasser. Die horrende Wasserverschmutzung, die als Schattenseite des chinesischen Wirtschaftswunders gilt, wird immer schlimmer und bedroht die chinesische Gesellschaft. Das Grundwasser wurde ausgebeutet und nach den Kriterien der Vereinten Nationen herrscht in über 300 der 661 chinesischen Städte „Wasserknappheit“ oder sogar „extreme Wasserknappheit“. Zusätzlich sorgen Fabriken für Aufsehen, die ihr unbehandeltes Abwasser in den Boden pumpten. Während die Reichen aus China wegen Umweltverschmutzungen flüchten, importiert Europa weiterhin landwirtschaftliche Erzeugnisse aus China.

Jetzt stellt Euch, meine lieben Genuss-Indianer, mal vor, Ihr esst einen chinesischen Apfel. Achja, ihr könnt es ja nicht wissen, woher der kommt, denn er ist industriell verarbeitet worden. Da braucht es ja keine Deklaration. Der Apfel kommt aus China, wo die Bauern, die diese Äpfel anbauen, Gesichtsmasken und Handschuhe bei der Ernte tragen, weil sie mit dem Apfel aufgrund der gefährlichen Chemikalien keinen Hautkontakt haben wollen. Und Du hast den Apfel vor Dir auf dem Teller!!
Es ist Fakt, dass von zehn Äpfeln nur zwei aus Deutschland kommen. Jedes Jahr kommen 3600 Tonnen aus China.

Oder Pfirsich in Dosen aus China. Auch lecker, denn sie enthalten die doppelte Menge an Blei, wie in der Lebensmittelproduktion erlaubt ist.

Ein Norovirus in einer Tiefkühlpackung Erdbeeren aus China war eindeutig als Auslöser identifiziert worden, der im Oktober 2012 den für den Brechdurchfall, an dem 10000 überwiegend Kinder und Jugendliche in Sachsen, Sachsen-Anhalt. Thüringen, Brandenburg und Berlin erkrankt waren, ausgelöst hat. 97% der zubereiteten Erdbeeren, abgepackt als Kiloware, sind aus China!!

Bananen kommen vermehrt aus China. Die Bauern ernten die Banane grün, also im nichtreifen Zustand. Sie werden dann mit einer Ammoniaklösung besprüht und in Folien gewickelt. Im Flugzeug reift die Banane dann und drei Tage später liegen diese Bananen reif in unserem Supermarktregal. Diese Bananen haben allerdings eine kürzere Haltbarkeitsdauer. Sie sehen reif aus, verotten aber von innen. Nun kennst Du den Grund, warum eine wunderbar reif aussehende Banane von innen verrottet ist – Ammoniak.
Hauptsache der Biegeradius der Banane stimmt. Guten Appetit.

In der chinesischen Landwirtschaft sind Pestizide erlaubt, die in Deutschland verboten sind, weil sie so giftig sind. Die Zahl der registrierten und benutzten Pestizide in China liegt bei 27000. In Deutschland sind dagegen nur 1000 zugelassen.

Liebe Genuss-Indianer, all das dürfte wohl ausreichen, um auf Lebensmittel aus China zu verzichten. Gut, es gibt in Europa wenig Anbaugebiete für Kaffee, Tee oder Reis. Daher müssen wir importieren, wenn man auf diesen Genuss nicht verzichten mag. Es ist jedoch vermeidbar, Produkte zu importieren, die von unseren heimischen Bauern in deutlich besserer Qualität hergestellt werden können.

Da ist erstmal die Frage, welches Fleisch nimmt man denn?

Das zarteste Fleisch vom Rind ist das Filet, es wird auch Lende genannt. Dieses Fleisch ist sehr mager und feinfaserig.

Rumpsteak oder Roastbeef stammt aus dem vorderen Rücken. Es hat auf einer Seite einen möglichst weißen Fettrand. Das Fleisch ist sehr saftig. Es eignet sich bestens zum Kurzbraten oder auch als ganzer Braten.
Mein Tipp: Vor dem Braten oder Grillen den Fettrand in 1 cm Abständen einschneiden, dann wellt sich das Fleisch bei der Zubereitung nicht. Aber aufpassen! Dabei nicht ins Fleisch schneiden.
Rupmpsteak mit Knochen nennt man T-Bone- oder Porthousesteak. Es besitzt gegenüber dem Knochen einen Filetanteil.

Entrecote, der Name kommt aus dem Französischen und bedeutet entre=zwischen und cote=Rippe. Daher heißt es auch Zwischenrippenstück oder Ripeye-Steak.
Die Steakkenner und -liebhaber sagen, es ist das beste Steak. Typisch für Entrecote ist das Fettauge, was man deutlich sehen kann. Die Marmorierung ist je nach Rinderrasse mehr oder weniger durchwachsen. Das Fleisch ist besonders geschmackvoll und saftig. Perfekt zum Grillen oder Braten.

Zum Schluss die Steakhüfte.
Sie gilt als das feinste Teilstück aus der Keule. Diese Steaks sind, egal von welcher Rasse, besonders mager und haben keinerlei Marmorierung. Wer margere Steaks haben möchte, ist das die beste Wahl.

Beim Einkauf des Fleisches ist darauf zu achten, dass Rindfleisch gut abgehangen sein muss. Am besten sollte es 28 Tage gereift sein.
Vor dem Zubereiten des Fleisches holt es mindestens 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank. Es ist wichtig, dass es beim Braten oder Grillen Zimmertemperatur hat.
Bitte nicht das Fleisch direkt aus dem Kühlschrank in die Pfanne oder auf den Grill schmeißen!
Tupft das Fleisch mit Küchenkrepp vorher gut ab, dann spritzt es nicht. Die Steaks erst nach dem Braten würzen.

Ein optimales Ergebnis bekommt man bei einer Temperatur von 180 Grad beim Braten. Diese Temperatur ist wichtig, damit sich die Röststoffe bilden können, ansonsten ist es vorbei mit einem knusprigen Steak. Daher nehmt keine Teflonpfanne. Die sind für solche Temperaturen nicht geeignet. Am besten eine gusseiserne Steakpfanne nehmen. In einer Pfanne immer nur zwei Steaks braten. Bei mehreren fällt die Temperatur zu stark ab.
Das Fleisch erst wenden, wenn es sich vom Pfannenboden lösen lässt. Und zum Wenden niemals eine Gabel benutzen. Beim Einstechen verliert ihr wertvollen Fleischsaft.
Zum Braten verwendet bitte Butterschmalz oder Pflanzenöl. Auf keinen Fall reine Butter oder Olivenöl! Es entstehen bei hohen temperasturen Bitterstoffe.
Das Fleisch nur kurz anbraten und dann in den Ofen bei 90-95 Grad fertig garen.

Angenommen, Du hast ein 2cm dickes Steak. Bei Englisch Rare, also saftig und innen roh, 1-2 Minuten pro Seite anbraten und 6-8 Minuten im Ofen ruhen lassen.
Medium, also knusprig und im Kern rosa, 3 Minuten pro Seite anbraten und 4 Minuten im Ofen garen lassen.
Well-Done, also durchgebraten, 4,5 Minuten braten und 1 Minute im Ofen.
Wickelt es nach dem Braten in Alufolie und lasst es 1-2 Minuten ruhen, damit sich der Saft des Fleisches richtig verteilen kann. Die Alufolie sorgt dafür, dass das Fleisch nicht auskühlt.
Um zu testen, ob das Fleisch fertig ist, brauhst Du nur ein Werkzeug: deine Hand.
Lege Deinen linken Daumen und den Zeigefinger zusammen. Nun drückst Du mit dem rechten Zeigefinger unterhalb des Daumens auf den Muskel. Es fühlt sich ganz wiech an, wie ein Schwamm. Vergleiche das mit dem Fleisch. Fühlt es sich genauso an, ist es EnglishRare. Medium Rare nimmst Du den Mittelfinger, bei Medium, also innen rosa, den Ringfinger und durchgebraten den kleinen Finger.
Ein warmer Teller zum servieren des Fleisches ist auch wichtig, da ein Steakliebhaber das Fleisch nicht herunter schlingt, sondern es genießt.