Skrei in Zitronen-Olivenöl

Gericht Hauptspeise
Land & Region Skrei
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 200 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 250 g Steckrüben
  • 0,5 TL Zucker
  • Meersalz am Besten grob
  • 25 ml Milch
  • 25 ml Schlagsahne
  • 1 Zitrone
  • 5 Stiele Dill
  • 4 Skreifilets á 140g
  • 4 EL Olivenöl
  • 10 g Butter
  • 2 EL Zitronen-Oliven

Anleitungen

  • Kartoffeln und Steckrübe schälen und getrennt in gleich große grobe Stücke schneiden. Zucker in einem großen Topf hellbraun karamellisieren, Steckrübe kurz darin schwenken. Mit 1 l Wasser auffüllen. Kartoffeln und Salz zugeben und im halb geschlossenen Topf 20 Minuten milde kochen lassen.
  • Inzwischen Milch und Sahne erhitzen. Von der Zitrone 3 kleine Schalenstücke ohne weiße Haut abschälen. Restliche Zitronenschale sehr fein abreiben, Zitrone halbieren und auspressen. Dill von den Ästchen abzupfen.
  • Kabeljau auf der Fleischseite mit Pfeffer würzen. 1 El Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Kabeljau mit der Hautseite in die Pfanne legen, die Zitronenschalen zugeben. Den Fisch auf der Hautseite bei mittlerer Hitze 8-10 Minuten braten. Nach der Hälfte der Bratzeit 2 El Olivenöl zugeben. Die Fleischseite des Fisches immerwieder mit heißem Öl aus der Pfanne beträufeln.Zum Ende der Garzeit Butter in die Pfanne geben, den Fisch wenden und 1 Minute ziehen lassen.
  • Kartoffeln und Steckrüben abgießen, gutabtropfen und ausdämpfen lassen. Grob zerstampfen und mit der Milch-Sahne-Mischungverrühren. Mit Salz, Pfeffer und der Hälfte der fein abgeriebenen Zitronenschale würzen. Warm halten.
  • Fisch mit der Hautseite nach oben mit dem Püree auf vorgewärmten Tellern anrichten.Restliches Olivenöl, Zitronen-Olivenöl und Zitronensaft in der Fischpfanne leicht erwärmen. Restliche geriebene Zitronenschale und Dill zugeben, mit Salz würzen. Über Fisch und Püree verteilen und sofort servieren.
  • Rezept von www.essen-und-trinken.de

Was ist ein Gewürz?

Wikipedia schreibt dazu:
“Der Begriff Gewürze umfasst Pflanzen oder Pflanzenteile (Blätter, Blüten, Rinde, Wurzeln, Früchte, Saft), die frisch, getrocknet oder bearbeitet vorkommen und die wegen ihres natürlichen Gehaltes an Geschmacks- und Geruchsstoffen als würzende oder geschmacksgebende Zutaten bei der Zubereitung von Speisen und Getränken aller Art eingesetzt werden. Sämtliche sonstigen Stoffe, die der Geschmacksverbesserung dienen oder die Bekömmlichkeit verbessern, werden als „Würzmittel“ bezeichnet.

Gewürze haben zudem nicht nur geschmacklichen Nutzen, sondern werden traditionell auch zur Haltbarmachung von Lebensmitteln und Getränken verwendet. Ferner vertreibt ihr Duft auch Vorratsschädlinge.”

Eingeteilt werden die Gewürze in

  • Blattgewürze wie Basilikum
  • Blütengewürze wie Safran
  • Fruchtgewürze wie Pfeffer
  • Rindengewürze wie Zimt
  • Wurzelgewürze wie Knoblauch
  • Zwiebelgewürze wie Ingwer.

Eine Ausnahme sind die Blattgewürze. Sie darf man nur Gewürz nennen, wenn sie getrocknet sind. Frisch zählen sie zu den Kräutern.

Lagerung

Man sollte Gewürze nur in gerungen Mengen einkaufen. Längere Wartezeiten führen dazu, dass die Gewürze an Qualität verlieren, da die Aromastoffe verflüchtigen.
Daher Gewürze immer luftdicht verschließen und am Besten in lichtundurchlässigen Behältern aufbewahren.
Auf keinen Fall darf man Gewürze mit feuchten Fingern entnehmen. Durch die Feuchtigkeit können sie schneller verderben.

Wir werden über die einzelnen Gewürze eine Art Warenkunde schreiben.