Hallo liebe Genuss-Indianer….

Die Grüne Woche in Berlin ist nun vorbei. Die Frage ist, hat sich ein Besuch gelohnt?

Die Antwort lautet: Ja….

Aus allen Herren Länder konnte man Sachen probieren, essen und trinken. Irgendwie war es wie eine Dschungelprüfung mitten in der Stadt. Fleisch, vegetarisch, Biere und Weine, Süßigkeiten und vieles mehr wurde zum Probieren angeboten und natürlich konnte man auch alles kaufen. Aber auch Töpfe, Pfannen, Bestecke und weitere Küchenutensilien wurden vorgeführt. Ich habe mich mehr für die Stände aus der Region Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern interessiert. Und natürlich einen Äppler aus Hessen getrunken.

Probiert habe ich z.B. eine Bio-Rindersalami vom Biohof zum Mühlberg. Die Rinder werden dort artgerecht gehalten. Die Tiere sind selbstverständlich auf der Weide und haben einen großzügigen und sauberen Stall. Wir werden demnächst den Hof besuchen und ausführlicher berichten.

Die Bio-Rindersalami gab es mit Kräuter oder Walnuss zum probieren. Sie ist kräftig im Geschmack und sehr lecker.  Es werden nur Zutaten aus regionaler ökologischer Landwirtschaft verwendet. Man kann sich die Salami als Tiefkühlware oder frisch kaufen. Auch darüber berichten wir demnächst mehr. Ich habe mir die Salami mit Kräutern auf der Messe gekauft.

Der nächste Stand, an dem ich probiert habe, war ein Stand aus Berlin.

„Berliner Senfsaucen“. Die musste ich probieren. Mit einem Stück Brot konnte man die Saucen dort probieren. Probiert habe ich die Senfsauce, und die Dressings Feldkräuter, Senf-Blüte und Wilder Balsamico. Alle Saucen, die ich probiert habe, waren verdammt lecker. Vor meinem geistigen Auge habe ich mich schon grillen gesehen und das gegrillte mit der Senfsauce essen. Dazu ein Salat mit einer der Dressings. Lecker. Die Saucen werden ohne Maschinen per Hand hergestellt. Auf der Homepage heisst es:

„Maschinen wissen nichts von Geschmack und darum wird jede einzelne Flasche von Hand hergestellt.“

Das werden wir uns für Euch demnächst mal anschauen und evtl. in einem Podcast ein Interview führen.

Zum Grillen gehört ein leckeres Bier. Craftbeer sind im Moment angesagt. Ich habe eins aus Berlin probiert. Ein Black Craftbeer mit feinstem Ginseng und Maca.  Auf der Internetseite kann man zum Ginseng und Maca im Bier folgendes lesen:

„Das Besondere an der Berliner Schwarze ist die Beigabe von Ginseng und Maca. Zum ersten und bislang einzigen Mal gibt es diese Substanzen im Bier bei uns. Der Ginseng wird schon seit Jahrtausenden sowohl in der traditionellen chinesischen als auch in der koreanischen Medizin als Heilmittel verwendet. Die Hauptwirkstoffe der Ginseng-Wurzel heißen Ginsenoside. Ginseng gilt als Adaptogen, als Stärkungsmittel. Es gibt verschiedene Studien, die belegen, dass Ginseng die körpereigene Abwehr gegen Stress und Krankheit steigert. Darüber hinaus ist Ginseng auch als natürliches Potenzmittel bekannt. Der Maca-Wurzel werden positive Effekte auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die psychische Belastbarkeit zugeschrieben. Studien aus Südamerika und den Vereinigten Staaten (die jedoch mehr auf Erfahrungsberichten als auf messbaren Daten beruhen) zeigen jedoch, dass Probanden von einer Steigerung der sexuellen Lust und Leistungsfähigkeit, einem gestärkten Immunsystem und mehr Energie berichten, weiter soll Depressionen und chronischer Müdigkeit entgegengewirkt werden.

Die Zusatzstoffe helfen also nicht nur, um einem möglichen Kater vorzubeugen, sondern machen unser Bier haltbarer, bekömmlicher und genussvoller.“

Der Geschmack ist klasse. Mir hat das Bier sehr gut geschmeckt. Am Anfang schmeckt es frisch und malzig.

Ein gutes Bier zum Grillen. Auch hier werden wir die Brauerei besuchen und berichten.

Der Tag auf der Messe war viel zu schnell vorbei, ich bin viel gelaufen, habe interessantes gesehen und probiert. Mit schmerzenden Füßen sind wir nach Hause gefahren und freuen uns schon auf die nächste Grüne Woche vom 19. bis 28. Januar 2018.

 

Hallo meine lieben Genuss-Indianer,

Podcast? Was ist das denn?

In Wikipedia kann man lesen, dass man Podcasting als das Anbieten abonnierbarer Mediendateien  über das Internet bezeichnet. Das Wort “Podcasting” setzt sich zusammen aus der englischen Rundfunkbezeichnung Broadcasting und der Bezeichnung für bestimmte tragbare MP3-Spieler, iPod, mit deren Erfolg Podcasts direkt verbunden sind und die heute stellvertretend für jegliche tragbare MP3-Spieler stehen. Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie von Medienbeiträgen.

Viele Radiosender bieten Podcasts an, in denen man sich eine verpasste Sendung anhören kann. Aber auch viele Podcaster haben Sendungen zu bestimmten Themen. Die Zahl der Podcasthörer in Deutschland beträgt 2 Millionen. Sogar die Kanzlerin hat einen wöchentlichen Videopodcast.

Mein Podcast wendet sich an alle, die den Genuss von Speisen und Getränken lieben, gerne selber kochen und es geht um Themen rund um Essen & Trinken.  Im Volksmund heisst es, Essen und Trinken geniessen sei der “Sex des alten Mannes”. Daher auch der Name meiner Internetseite und dieses Podcast.